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Körpersprache
Warum ist Körpersprache im Geschäftsleben so wichtig?
Was Personen von anderen Personen halten, hängt selten davon ab, was einer ist, kann, sagt oder tut. Es hängt davon ab, wie er auftritt; was er ausstrahlt und was seine Körpersprache über ihn verrät, noch bevor er etwas sagt. Welche weit reichende Auswirkung dieses Phänomen hat, erfahren wir täglich. Die Körpersprache hat einen wesentlichen Anteil an unserem Erfolg. Unsere Körperhaltung beeinflusst unsere Stellung im Leben: Wenn wir uns klein machen, werden wir auch klein bleiben. Wenn wir jedoch aufrecht durch das Leben gehen, erfahren wir auch Größe und Erfolg.
Körpersprache
Im heutigen Leben ist es besonders in der Geschäftswelt von enormer Wichtigkeit zu wissen, was der Gesprächspartner empfindet, denkt und fühlt. Unser Gesprächspartner offenbart sich uns wie ein aufgeschlagenes Buch, wir müssen nur lernen die Zeichen zu lesen.
Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass mehr als 50% aller Informationen während eines Gesprächs durch die Körpersprache übermittelt werden.
Die Gewichtung der Körpersprache erhöht sich z. B. für einen Sprecher enorm, geht es hier doch um seine Glaubwürdigkeit, sein Auftreten, seine Ansichten und sein Engagement.
Die Lehre der Körpersprache ist kein Training sonder ein Studium, sie dient der besseren Selbsteinschätzung und der besseren Einschätzung des Gesprächspartners.
Da der Mensch von Kindesbeinen an auf das gesprochene Wort trainiert wurde, ist es uns bewusst nicht möglich, die Körpersprache anderer zu deuten. Kaum jemand hatte als Kind die Chance verbale sowie nonverbale Kommunikation zu vereinigen. Deshalb ist es wichtig dass wir uns mit dem Thema Körpersprache bewusst beschäftigen.
So können wir in brenzligen Gesprächssituationen einlenken und das Gespräch wieder auf ein angenehmes Niveau lenken.
Prägungen
Der Mensch wird schon in seiner frühen Kindheit von allen Möglichen Einflüssen geprägt.
So „ausgerüstet“ betritt der Mensch die Arbeitswelt und sucht sich dort seinen Platz im Rad der Wirtschaft. Je nach Prägung, Einsatz, Zielstreben, Wille und Ausdruck, ist er eine Führungsperson oder ein Arbeiter, passt in ein Unternehmen oder nicht.
Im Umgang mit den Mitarbeitern, Kollegen, Kunden und Vorgesetzten, zeigt er sein wahres ICH, allein durch seine Gesten.
Ein geübter Benutzer und Beobachter der Körpersprache weiß seinen Gegenüber einzuschätzen und sich selbst durch seine Gesten und Mimiken ins „rechte Licht“ zu rücken.
Die Gestik
Das der aufrechte Gang viel über die innere Haltung der Person sagt, ist bekannt, das es sich nicht schickt mit dem Füssen herum zuzappeln bezweifelt auch kaum jemand. Doch was ist mit den Händen. Kennen Sie das Gefühl, dass Sie ein wichtiges Gespräch haben, eine unbekannte Situation und auf einmal wissen Sie nicht mehr, wohin die Arme und Hände tun. Es ist, als ob diese Extremitäten die Länge von „Affenarmen“ bekommen.
Es gibt nur wenige Menschen, die dieses Gefühl nicht kennen und keine der oberen Situationen selber am eigenen Leib erlebt haben.
Es sind klare Zeichen von Unsicherheit und Unwohlsein.
Klar eingesetzte Hand-/Armbewegungen können gesagtes unterstreichen, hervorheben und verdeutlichen. Sie verstärken die Aussage.
Wie alles in der Körpersprache so darf die Gestik nicht isoliert betrachtet werden. Die Augen – der Blick(-Kontakt) – sowie die gesamte Haltung müssen immer in Einklang miteinander gesehen werden. Die Gesamtheit der Symbolsprache ergibt den Inhalt der Gesamtaussage.
Die Mimik
Die Mimik ist der Ausdruck unseres Gesichts. Glücklich schätzen können sich solche Menschen, die von Natur aus so genannte Lach-Bäckchen haben. Egal wann man diese Menschen anschaut, der Betrachter hat immer das Gefühl, das diese Menschen lächeln (erst der zweite Blick in die Augen oder auf die restliche Körperhaltung können hier etwas anderes aussagen). Menschen, mit einem Lächeln im Gesicht vertraut man. In schwierigen Situationen geben Sie einem das Gefühl von Sicherheit und Schutz.
Das Lächeln ist eines der bekanntesten Ausdrucksformen des Gesichts. Doch der Mensch hat noch viele andere Gesichtszüge die im Laufe seines Lebens einstudiert und perfektioniert werden.
Die Stimme
Ein weiteres wichtiges Instrument unseres Körpers ist die Stimme. Besonders bei Telefongesprächen wird dies deutlich. Die Stimmqualität einer Person am Telefon entscheidet darüber, welche Meinung über die Person gefällt wird. Im Extremfall kann die Stimme am Telefon entscheidend für das Erreichen eines Zieles sein. Können Menschen nur eine Stimme hören ohne die betreffende Person dazu zu sehen, bilden sich automatisch durch
bestimmte Assoziationen. Ein Bild dieser Person entsteht vor unserem „inneren Auge“. Das Bild das entsteht, entscheidet darüber, ob uns jemand sympathisch oder unsympathisch ist, ob wir „einen Draht zu der Person haben“ usw.
Verbale und Nonverbale Kommunikation
Es ist wichtig dass die Sprache (das gesprochene Wort) und die Körpersprache übereinstimmen, nur so wird beim Gesprächspartner das Gefühl geweckt, das die Aussage richtig ist.
Wer mit strahlender Mine verkündet, dass die Firma Konkurs ist, aber dass alles in Ordnung kommt, stiftet bei seinem Gegenüber nur Verwirrung. Glaube man der Sprache, kommt alles wieder in Ordnung, glaube man der Mimik, muss man sich eine neue Arbeit suchen. Achten Sie darauf, dass Handlung und Aussage übereinstimmen.
Was Personen von anderen Personen halten, hängt selten davon ab, was einer ist, kann, sagt oder tut. Es hängt davon ab, wie er auftritt; was er ausstrahlt und was seine Körpersprache über ihn verrät, noch bevor er etwas sagt. Welche weit reichende Auswirkung dieses Phänomen hat, erfahren wir täglich. Die Körpersprache hat einen wesentlichen Anteil an unserem Erfolg. Unsere Körperhaltung beeinflusst unsere Stellung im Leben: Wenn wir uns klein machen, werden wir auch klein bleiben. Wenn wir jedoch aufrecht durch das Leben gehen, erfahren wir auch Größe und Erfolg.
Körpersprache
Im heutigen Leben ist es besonders in der Geschäftswelt von enormer Wichtigkeit zu wissen, was der Gesprächspartner empfindet, denkt und fühlt. Unser Gesprächspartner offenbart sich uns wie ein aufgeschlagenes Buch, wir müssen nur lernen die Zeichen zu lesen.
Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass mehr als 50% aller Informationen während eines Gesprächs durch die Körpersprache übermittelt werden.
Die Gewichtung der Körpersprache erhöht sich z. B. für einen Sprecher enorm, geht es hier doch um seine Glaubwürdigkeit, sein Auftreten, seine Ansichten und sein Engagement.
Die Lehre der Körpersprache ist kein Training sonder ein Studium, sie dient der besseren Selbsteinschätzung und der besseren Einschätzung des Gesprächspartners.
Da der Mensch von Kindesbeinen an auf das gesprochene Wort trainiert wurde, ist es uns bewusst nicht möglich, die Körpersprache anderer zu deuten. Kaum jemand hatte als Kind die Chance verbale sowie nonverbale Kommunikation zu vereinigen. Deshalb ist es wichtig dass wir uns mit dem Thema Körpersprache bewusst beschäftigen.
So können wir in brenzligen Gesprächssituationen einlenken und das Gespräch wieder auf ein angenehmes Niveau lenken.
Prägungen
Der Mensch wird schon in seiner frühen Kindheit von allen Möglichen Einflüssen geprägt.
- Durch die Eltern, die ihn moralisch, sittlich, charakterlich prägen und erziehen.
- Durch die Schule, Erziehung und Ausbildung die ihm Lebenswerte, Fähigkeiten und Fertigkeiten lehren.
- Und durch seine Umwelt, die je nach Elternhaus einen starken oder weniger starken Einfluss auf die Persönlichkeit ausüben.
So „ausgerüstet“ betritt der Mensch die Arbeitswelt und sucht sich dort seinen Platz im Rad der Wirtschaft. Je nach Prägung, Einsatz, Zielstreben, Wille und Ausdruck, ist er eine Führungsperson oder ein Arbeiter, passt in ein Unternehmen oder nicht.
Im Umgang mit den Mitarbeitern, Kollegen, Kunden und Vorgesetzten, zeigt er sein wahres ICH, allein durch seine Gesten.
Ein geübter Benutzer und Beobachter der Körpersprache weiß seinen Gegenüber einzuschätzen und sich selbst durch seine Gesten und Mimiken ins „rechte Licht“ zu rücken.
Die Gestik
Das der aufrechte Gang viel über die innere Haltung der Person sagt, ist bekannt, das es sich nicht schickt mit dem Füssen herum zuzappeln bezweifelt auch kaum jemand. Doch was ist mit den Händen. Kennen Sie das Gefühl, dass Sie ein wichtiges Gespräch haben, eine unbekannte Situation und auf einmal wissen Sie nicht mehr, wohin die Arme und Hände tun. Es ist, als ob diese Extremitäten die Länge von „Affenarmen“ bekommen.
- Vor Verlegenheit befinden sich die Hände plötzlich am Kopf und beginnen die Kopfhaut zu kratzen.
- Der nicht-vorhandene Pony wird aus dem Gesicht geschoben.
- Die Haare permanent hinter das Ohr gestrichen.
- Die Nase, das Kinn und der Mund dürfen beim hinüberstreichen, festhalten und verbergen nicht vergessen werden oder
- Das Zupfen am Ohrläppchen wird während solch einem Gespräch „perfektioniert“.
Es gibt nur wenige Menschen, die dieses Gefühl nicht kennen und keine der oberen Situationen selber am eigenen Leib erlebt haben.
Es sind klare Zeichen von Unsicherheit und Unwohlsein.
Klar eingesetzte Hand-/Armbewegungen können gesagtes unterstreichen, hervorheben und verdeutlichen. Sie verstärken die Aussage.
Wie alles in der Körpersprache so darf die Gestik nicht isoliert betrachtet werden. Die Augen – der Blick(-Kontakt) – sowie die gesamte Haltung müssen immer in Einklang miteinander gesehen werden. Die Gesamtheit der Symbolsprache ergibt den Inhalt der Gesamtaussage.
Die Mimik
Die Mimik ist der Ausdruck unseres Gesichts. Glücklich schätzen können sich solche Menschen, die von Natur aus so genannte Lach-Bäckchen haben. Egal wann man diese Menschen anschaut, der Betrachter hat immer das Gefühl, das diese Menschen lächeln (erst der zweite Blick in die Augen oder auf die restliche Körperhaltung können hier etwas anderes aussagen). Menschen, mit einem Lächeln im Gesicht vertraut man. In schwierigen Situationen geben Sie einem das Gefühl von Sicherheit und Schutz.
Das Lächeln ist eines der bekanntesten Ausdrucksformen des Gesichts. Doch der Mensch hat noch viele andere Gesichtszüge die im Laufe seines Lebens einstudiert und perfektioniert werden.
Die Stimme
Ein weiteres wichtiges Instrument unseres Körpers ist die Stimme. Besonders bei Telefongesprächen wird dies deutlich. Die Stimmqualität einer Person am Telefon entscheidet darüber, welche Meinung über die Person gefällt wird. Im Extremfall kann die Stimme am Telefon entscheidend für das Erreichen eines Zieles sein. Können Menschen nur eine Stimme hören ohne die betreffende Person dazu zu sehen, bilden sich automatisch durch
- die Stimmhöhe
- das Sprechtempo
- die Sprachmelodie
- das Lächeln in der Stimmer
bestimmte Assoziationen. Ein Bild dieser Person entsteht vor unserem „inneren Auge“. Das Bild das entsteht, entscheidet darüber, ob uns jemand sympathisch oder unsympathisch ist, ob wir „einen Draht zu der Person haben“ usw.
Verbale und Nonverbale Kommunikation
Es ist wichtig dass die Sprache (das gesprochene Wort) und die Körpersprache übereinstimmen, nur so wird beim Gesprächspartner das Gefühl geweckt, das die Aussage richtig ist.
Wer mit strahlender Mine verkündet, dass die Firma Konkurs ist, aber dass alles in Ordnung kommt, stiftet bei seinem Gegenüber nur Verwirrung. Glaube man der Sprache, kommt alles wieder in Ordnung, glaube man der Mimik, muss man sich eine neue Arbeit suchen. Achten Sie darauf, dass Handlung und Aussage übereinstimmen.
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