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Ausgesprochen gut...
Irgendwann muss jeder einmal: Bei einer öffentlichen Präsentation kann man viel machen – besonders Fehler
Laut dem Verband der Redenschreiber deutscher Sprache (VDRS) werden in einem deutschen Unternehmen mit mehr als 1000 Mitarbeitern ca. 58 Präsentationen pro Jahr gehalten.
Das wichtigste bei einer Präsentation ist der Einstieg. Gelingt dieser ist die halbe Miete schon gewonnen. 30 Sekunden müssen reichen um die Aufmerksamkeit und das Interesse der Zuhörer zu gewinnen. Ein guter Tipp ist es, sich den Anfangs- und den Schlusssatz im Wortlaut zu notieren.
Ein Hauptproblem einer jeden Präsentation ist die Begrüßung der Funktionsträger. Hierbei sollte man nach Gruppen sortieren und dann nur den Ranghöchsten nennen. Begrüßen Sie den gesamten Aufsichtsrat und stellvertretend den Vorsitzenden mit Namen.
Nach dieser Hürde bleibt immer noch das Hindernis des ersten Satzes. Nicht immer ist hier ein Zitat empfehlenswert. Versuchen Sie es doch einmal mit einer Anekdote zum Gebäude in welchem Sie sich gerade befinden oder das heutige Datum, die Architektur etc. Wenn man weiß das zum Beispiel, heute vor 300 Jahren das Plastik erfunden wurde und warum, so hat man sofort das ungeteilte Interesse der Rezipienten.
Eine Präsentation ist nichts anderes als das Verpacken der Gedanken in eine ansprechende, visuelle Form. Wichtig ist hierbei immer, dass man weiß zu wem man spricht. Überzeugen kann man nur, wer man seine Botschaft entsprechend der Erwartungshaltung der Zuhörer rüberbringt.
Die Vorbereitung einer Präsentation ist essenziell. Es spricht sich schnell herum wer gute und wer schlechte Präsentationen hält, letzteres besonders. Man sollte rechtzeitig vor Beginn der Präsentation anwesend sein. So hat man noch die Möglichkeit etwas am Aufbau, der Technik etc zu verändern. Bei einer Präsentation sollten man mit dem linken Auge die Leinwand und mit dem rechten Auge da Publikum sehen.
Es ist ganz wichtig, dass man sich nicht „hinter“ seinen Folien versteckt. Die Rede die sich um die Präsentation schließt muss genauso gelungen sein wie die Präsentation selber. Man muss in der Lage sein, die Präsentation auch dann fortzuführen, wenn die Technik versagt. Hier kommen dann die Handkarten ins Spiel. DIN A6, einseitig beschrieben und nummeriert. Pro Karte sollte nur ein Hauptgedanke notiert sein, so kann man eine Zeitspanne von ca. 90 Sekunden pro Karte schaffen und behält somit noch die Zeit im Auge.
Wer unter starkem Lampenfieber leidet sollte dies einfach akzeptieren. Es bringt nichts, wenn man einen Tag vorher die komplette Präsentation noch einmal neu konzipiert. Bei lampenfieber helfen Atem- und Konzentrationsübungen.
Beim Schlusswort ist ein „Danke für Ihre Aufmerksamkeit“ durchaus in Ordnung. Das Schlusswort sollte jedoch noch etwas motivierend und nachdenklich sein.
Laut dem Verband der Redenschreiber deutscher Sprache (VDRS) werden in einem deutschen Unternehmen mit mehr als 1000 Mitarbeitern ca. 58 Präsentationen pro Jahr gehalten.
Das wichtigste bei einer Präsentation ist der Einstieg. Gelingt dieser ist die halbe Miete schon gewonnen. 30 Sekunden müssen reichen um die Aufmerksamkeit und das Interesse der Zuhörer zu gewinnen. Ein guter Tipp ist es, sich den Anfangs- und den Schlusssatz im Wortlaut zu notieren.
Ein Hauptproblem einer jeden Präsentation ist die Begrüßung der Funktionsträger. Hierbei sollte man nach Gruppen sortieren und dann nur den Ranghöchsten nennen. Begrüßen Sie den gesamten Aufsichtsrat und stellvertretend den Vorsitzenden mit Namen.
Nach dieser Hürde bleibt immer noch das Hindernis des ersten Satzes. Nicht immer ist hier ein Zitat empfehlenswert. Versuchen Sie es doch einmal mit einer Anekdote zum Gebäude in welchem Sie sich gerade befinden oder das heutige Datum, die Architektur etc. Wenn man weiß das zum Beispiel, heute vor 300 Jahren das Plastik erfunden wurde und warum, so hat man sofort das ungeteilte Interesse der Rezipienten.
Eine Präsentation ist nichts anderes als das Verpacken der Gedanken in eine ansprechende, visuelle Form. Wichtig ist hierbei immer, dass man weiß zu wem man spricht. Überzeugen kann man nur, wer man seine Botschaft entsprechend der Erwartungshaltung der Zuhörer rüberbringt.
Die Vorbereitung einer Präsentation ist essenziell. Es spricht sich schnell herum wer gute und wer schlechte Präsentationen hält, letzteres besonders. Man sollte rechtzeitig vor Beginn der Präsentation anwesend sein. So hat man noch die Möglichkeit etwas am Aufbau, der Technik etc zu verändern. Bei einer Präsentation sollten man mit dem linken Auge die Leinwand und mit dem rechten Auge da Publikum sehen.
Es ist ganz wichtig, dass man sich nicht „hinter“ seinen Folien versteckt. Die Rede die sich um die Präsentation schließt muss genauso gelungen sein wie die Präsentation selber. Man muss in der Lage sein, die Präsentation auch dann fortzuführen, wenn die Technik versagt. Hier kommen dann die Handkarten ins Spiel. DIN A6, einseitig beschrieben und nummeriert. Pro Karte sollte nur ein Hauptgedanke notiert sein, so kann man eine Zeitspanne von ca. 90 Sekunden pro Karte schaffen und behält somit noch die Zeit im Auge.
Wer unter starkem Lampenfieber leidet sollte dies einfach akzeptieren. Es bringt nichts, wenn man einen Tag vorher die komplette Präsentation noch einmal neu konzipiert. Bei lampenfieber helfen Atem- und Konzentrationsübungen.
Beim Schlusswort ist ein „Danke für Ihre Aufmerksamkeit“ durchaus in Ordnung. Das Schlusswort sollte jedoch noch etwas motivierend und nachdenklich sein.
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